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	<title>Kommentare für Wege bei Krebserkrankungen</title>
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	<description>Alternative Methoden die mir geholfen haben</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Nov 2011 13:47:54 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Teil 1. &#8211; Niederschmetternde Diagnose:  Stromasarkom von christi</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/artikel/teil-1-niederschmetternde-diagnose-stromasarkom/#comment-5866</link>
		<dc:creator>christi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:47:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/?p=18#comment-5866</guid>
		<description>Liebe Daniela,
ich denke du kannst an die guten Befunde ruhig glauben.
Ich finde, du solltest sehr auf Kontrollen achten.
Es ist richtig, dass die stärkste Hormonzufuhr jetzt mal abgedreht ist; aber dazu würde mich noch interessieren ob die Tumorzellen überhaupt Hormonrezeptoren hatten.
Hast du das abgeklärt?
Ja, es ist unheimlich so eine seltene Krebsart zu haben; ich weiß, dass macht mir auch Probleme; es ist mühsam Ärzte zu finden, die sich wirklich damit auseinandersetzen und versuchen Wege der Behandlung zu finden. 
Aber ich finde es schaut gut aus.
Erfreue dich deines Lebens und/aber achte auch auf etwaige Kontrollen.
Liebe Grüsse
Christine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Daniela,<br />
ich denke du kannst an die guten Befunde ruhig glauben.<br />
Ich finde, du solltest sehr auf Kontrollen achten.<br />
Es ist richtig, dass die stärkste Hormonzufuhr jetzt mal abgedreht ist; aber dazu würde mich noch interessieren ob die Tumorzellen überhaupt Hormonrezeptoren hatten.<br />
Hast du das abgeklärt?<br />
Ja, es ist unheimlich so eine seltene Krebsart zu haben; ich weiß, dass macht mir auch Probleme; es ist mühsam Ärzte zu finden, die sich wirklich damit auseinandersetzen und versuchen Wege der Behandlung zu finden.<br />
Aber ich finde es schaut gut aus.<br />
Erfreue dich deines Lebens und/aber achte auch auf etwaige Kontrollen.<br />
Liebe Grüsse<br />
Christine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Immer wieder neu anfangen von christine</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/#comment-5857</link>
		<dc:creator>christine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:18:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/#comment-5857</guid>
		<description>Lieber Herr Michael,
als erstes fällt mir dazu ein: haben Sie überprüfen lassen ob die Tumorzellen Hormonrezeptoren haben? Ich finde diese Abklärung sehr wichtig und manchmal kommen die Ärzte nicht von selbst auf diese Fragestellung; bitte klären Sie das ab. Wenn die Tumorzellen Hormonrezeptroen haben, dann könnte man es doch mit einen Aromatasehemmer versuchen - ich nehme auch einen.
Bei mir waren in der Lunge auch verstreut Metastasen; es wurde bei meiner Lungenoperation eine - die größte - zur genaueren Diagnosestellung entnommen; man konnte sich nicht wirklich erklären woher die Metastasen waren; es waren dann tatsächlich Absiedelungen von dem 9 Jahre zuvor entfernten endometrialen Stromasarkom.
Weiters empfehle ich Ihrer Frau das Buch von C.Simonton - &quot;Wieder gesund werden&quot; . Das Buch kann eine Hilfe sein bei der mentalen Auseinandersetzung mit den Tumorzellen. Die psychische bzw. mentale Arbeit mit den Metastasen halte ich für sehr, sehr wichtig.
Die Schulmedizin allein ist oft nicht genug.
Wie steht es mit alternativen Präparaten wie Wobemugos (ein Enzympräparat) oder Mistelspritzen. Ich mache auch beides und halte viel davon.
Weiters: ist für Ihre Frau beten eine Möglichkeit - spirituelle Auseinandersetzung - um Hilfe beten - sofern Ihre Frau einen Zugang dazu hat oder findet. Macht natürlich nur Sinn, wenn Sie daran glauben kann....ich wünsche es ihr.
Die Chemo ist schon o.k. aber versuchen Sie unbedingt auch andere Wege - ich will Sie nicht zulabbern (wie es oft geschieht, gerade mit einer so schwierigen Krebserkrankung) ich versuche Sie zu verschiedenen Wegen zu motivieren.
Bitte schreiben Sie mir, ich versuche Ihnen gerne zu helfen
alles Gute und viel Kraft
Christine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Michael,<br />
als erstes fällt mir dazu ein: haben Sie überprüfen lassen ob die Tumorzellen Hormonrezeptoren haben? Ich finde diese Abklärung sehr wichtig und manchmal kommen die Ärzte nicht von selbst auf diese Fragestellung; bitte klären Sie das ab. Wenn die Tumorzellen Hormonrezeptroen haben, dann könnte man es doch mit einen Aromatasehemmer versuchen &#8211; ich nehme auch einen.<br />
Bei mir waren in der Lunge auch verstreut Metastasen; es wurde bei meiner Lungenoperation eine &#8211; die größte &#8211; zur genaueren Diagnosestellung entnommen; man konnte sich nicht wirklich erklären woher die Metastasen waren; es waren dann tatsächlich Absiedelungen von dem 9 Jahre zuvor entfernten endometrialen Stromasarkom.<br />
Weiters empfehle ich Ihrer Frau das Buch von C.Simonton &#8211; &#8220;Wieder gesund werden&#8221; . Das Buch kann eine Hilfe sein bei der mentalen Auseinandersetzung mit den Tumorzellen. Die psychische bzw. mentale Arbeit mit den Metastasen halte ich für sehr, sehr wichtig.<br />
Die Schulmedizin allein ist oft nicht genug.<br />
Wie steht es mit alternativen Präparaten wie Wobemugos (ein Enzympräparat) oder Mistelspritzen. Ich mache auch beides und halte viel davon.<br />
Weiters: ist für Ihre Frau beten eine Möglichkeit &#8211; spirituelle Auseinandersetzung &#8211; um Hilfe beten &#8211; sofern Ihre Frau einen Zugang dazu hat oder findet. Macht natürlich nur Sinn, wenn Sie daran glauben kann&#8230;.ich wünsche es ihr.<br />
Die Chemo ist schon o.k. aber versuchen Sie unbedingt auch andere Wege &#8211; ich will Sie nicht zulabbern (wie es oft geschieht, gerade mit einer so schwierigen Krebserkrankung) ich versuche Sie zu verschiedenen Wegen zu motivieren.<br />
Bitte schreiben Sie mir, ich versuche Ihnen gerne zu helfen<br />
alles Gute und viel Kraft<br />
Christine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fotos von christine</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/fotos/#comment-5856</link>
		<dc:creator>christine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:29:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/#comment-5856</guid>
		<description>Liebe Dana,
ja, ich weiß das Warten auf Untersuchungsergebnisse ist schlimm.
Ich kenne das auch, daß man/frau erst wieder durch erneuten Streß und neuerliche Angst, eben erst dann wieder zu sich zurück findet. Danke, daß Sie das so ausdrücken. Ich könnte nämlich ob dieses Zustandes manchmal verzweifeln, weil ich mich auch immer wieder von mir entferne und mich mit allen möglichen anderen Problemen belaste; dabei wissen wir nur zu gut, das Wichtigste sind gute Befunde bzw. Gesundheit so gut es eben geht.
Ich wünsche Ihnen einen sehr guten unauffälligen Befund.
Liebe Grüsse
Christine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Dana,<br />
ja, ich weiß das Warten auf Untersuchungsergebnisse ist schlimm.<br />
Ich kenne das auch, daß man/frau erst wieder durch erneuten Streß und neuerliche Angst, eben erst dann wieder zu sich zurück findet. Danke, daß Sie das so ausdrücken. Ich könnte nämlich ob dieses Zustandes manchmal verzweifeln, weil ich mich auch immer wieder von mir entferne und mich mit allen möglichen anderen Problemen belaste; dabei wissen wir nur zu gut, das Wichtigste sind gute Befunde bzw. Gesundheit so gut es eben geht.<br />
Ich wünsche Ihnen einen sehr guten unauffälligen Befund.<br />
Liebe Grüsse<br />
Christine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fotos von Dana</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/fotos/#comment-5338</link>
		<dc:creator>Dana</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:51:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/#comment-5338</guid>
		<description>Hallo,
auch mir hat vor vielen Jahren das Buch von Sanders sehr geholfen.Allerdings hatte ich Hautkrebs. Jetzt scheint er zurück zu kommen- genaueres weiss man noch nicht. Bei der Entfernung eines Muttermals hat man einen Knoten im Gewebe entdeckt. Nun warte ich auf das endgültige Ergebniss und kehre irgendwie wieder zu mir zurück. Die Angst ist das Schlmmste und das Warten. Sie sehen auf dem Bild sehr sympatisch aus und ich wünsche Ihnen( wenn auch unbekannerweise) alles Gute und Sie schaffen das. Danke für Ihre Tipps.

Liebe Grüsse- Dana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
auch mir hat vor vielen Jahren das Buch von Sanders sehr geholfen.Allerdings hatte ich Hautkrebs. Jetzt scheint er zurück zu kommen- genaueres weiss man noch nicht. Bei der Entfernung eines Muttermals hat man einen Knoten im Gewebe entdeckt. Nun warte ich auf das endgültige Ergebniss und kehre irgendwie wieder zu mir zurück. Die Angst ist das Schlmmste und das Warten. Sie sehen auf dem Bild sehr sympatisch aus und ich wünsche Ihnen( wenn auch unbekannerweise) alles Gute und Sie schaffen das. Danke für Ihre Tipps.</p>
<p>Liebe Grüsse- Dana</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Teil 1. &#8211; Niederschmetternde Diagnose:  Stromasarkom von Daniela</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/artikel/teil-1-niederschmetternde-diagnose-stromasarkom/#comment-5009</link>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:28:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/?p=18#comment-5009</guid>
		<description>Hallo Zusammen, 
mein Name ist Daniela, ich bin 30 Jahre alt und auch bei mir wurde bei einer Gebärmutterentfernung die Zufallsdiagnose Stromasarkom low grade festgestellt. Nach einem unauffälligem CT (keine Metastasierung) wurden mir ebenfalls die Eileiter, -Stöcke, Gebärmutterhals samt Stumpf und ein Teil des Netzes entfernt. 
Nach der langen Zeit des wartens auf den padologischen Befund wurde mir mitgeteilt, dass weder in den Entfernungen wie auch in den PE´s (Gewebeproben) nichts auffälliges mehr gefunden wurde. 
Lt. den Ärzten kann ich zu 90% davon ausgehen, dass aufgrund der Entfernung der Hormonzufuhr das Stromasakom nicht mehr kommt. 
Ich hätte gerne gewusst, ob jemand dazu ein paar Informationen hat, ob ich wirklich zu 90% (was eine sehr gute Quote wäre) davon ausgehen kann oder ob man mich nur beruhigen wollte. 
Wie war die Vorgehensweise bei anderen ????
Denke zwar schon, dass die Ärzte, die mich in diesen 2 Monaten betreut haben, Ahnung gehabt haben, aber nachdem diese Krebsart so extrem selten ist, ist es mir oft unheimlich, gerade wenn man den einen oder anderen Beitrag liest. 
Wäre unglaublich nett, weitere Informationen oder Anregungen zu erhalten. 
Schöne Grüße aus München ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen,<br />
mein Name ist Daniela, ich bin 30 Jahre alt und auch bei mir wurde bei einer Gebärmutterentfernung die Zufallsdiagnose Stromasarkom low grade festgestellt. Nach einem unauffälligem CT (keine Metastasierung) wurden mir ebenfalls die Eileiter, -Stöcke, Gebärmutterhals samt Stumpf und ein Teil des Netzes entfernt.<br />
Nach der langen Zeit des wartens auf den padologischen Befund wurde mir mitgeteilt, dass weder in den Entfernungen wie auch in den PE´s (Gewebeproben) nichts auffälliges mehr gefunden wurde.<br />
Lt. den Ärzten kann ich zu 90% davon ausgehen, dass aufgrund der Entfernung der Hormonzufuhr das Stromasakom nicht mehr kommt.<br />
Ich hätte gerne gewusst, ob jemand dazu ein paar Informationen hat, ob ich wirklich zu 90% (was eine sehr gute Quote wäre) davon ausgehen kann oder ob man mich nur beruhigen wollte.<br />
Wie war die Vorgehensweise bei anderen ????<br />
Denke zwar schon, dass die Ärzte, die mich in diesen 2 Monaten betreut haben, Ahnung gehabt haben, aber nachdem diese Krebsart so extrem selten ist, ist es mir oft unheimlich, gerade wenn man den einen oder anderen Beitrag liest.<br />
Wäre unglaublich nett, weitere Informationen oder Anregungen zu erhalten.<br />
Schöne Grüße aus München &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Immer wieder neu anfangen von Michael</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/#comment-4472</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:17:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/#comment-4472</guid>
		<description>Liebe Frau Haslinger, ich verfolge Ihre Seite schon etwas länger. Bei meiner Frau wurde 09/2009 ebenfalls ein Stromasarkom diagnostiziert. Inzwischen erfolgte eine Totaloperation, der Versuch Metastasen in den Lungen zu entfernen scheiterte weil sie Mikrometastasen hat. Also war die Lungen-OP rechts ohne Erfolg, 4 Wochen später waren schon wieder neue Metastasen im CT zu erkennen. Im September 2010 wurde sie durch die Behandlungen eines Orthopäden, einrenken, 8. Brustwirbel abgerissen (Metastasen ummantelt). Nun ist sie Querschnittgelähmt. Es folgte eine Chemeotherapie mit Gemcitabin/Docetaxel 6 Zyklen. Ergebnis, kein Rückgang der Metastasen eher geringfügiges Wachstum. Weitere Metastasen, Beckenschaufel, Schambein und Sitzbein. Aktuell erhält sie eine Tablettenchemo mit Ixoten. 
Keine Ahnung was wir noch machen können, haben Sie eine Idee?

Gerne würde ich von Ihnen hören oder lesen.

Alles Gute

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Haslinger, ich verfolge Ihre Seite schon etwas länger. Bei meiner Frau wurde 09/2009 ebenfalls ein Stromasarkom diagnostiziert. Inzwischen erfolgte eine Totaloperation, der Versuch Metastasen in den Lungen zu entfernen scheiterte weil sie Mikrometastasen hat. Also war die Lungen-OP rechts ohne Erfolg, 4 Wochen später waren schon wieder neue Metastasen im CT zu erkennen. Im September 2010 wurde sie durch die Behandlungen eines Orthopäden, einrenken, 8. Brustwirbel abgerissen (Metastasen ummantelt). Nun ist sie Querschnittgelähmt. Es folgte eine Chemeotherapie mit Gemcitabin/Docetaxel 6 Zyklen. Ergebnis, kein Rückgang der Metastasen eher geringfügiges Wachstum. Weitere Metastasen, Beckenschaufel, Schambein und Sitzbein. Aktuell erhält sie eine Tablettenchemo mit Ixoten.<br />
Keine Ahnung was wir noch machen können, haben Sie eine Idee?</p>
<p>Gerne würde ich von Ihnen hören oder lesen.</p>
<p>Alles Gute</p>
<p>Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Immer wieder neu anfangen von christine</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/#comment-4317</link>
		<dc:creator>christine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:18:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/#comment-4317</guid>
		<description>Liebe Bea,
vielen, vielen Dank für deinen Bericht. Es ist tröstlich zu hören, daß es immer wieder Gesundung und Wege gibt.
Du hast auch einiges mitgemacht. 
Es soll allen Mut machen, Wege zu suchen.
Dir wünsche ich auch weiterhin einen großartigen Schutzengel
Christine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bea,<br />
vielen, vielen Dank für deinen Bericht. Es ist tröstlich zu hören, daß es immer wieder Gesundung und Wege gibt.<br />
Du hast auch einiges mitgemacht.<br />
Es soll allen Mut machen, Wege zu suchen.<br />
Dir wünsche ich auch weiterhin einen großartigen Schutzengel<br />
Christine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Immer wieder neu anfangen von Bea</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/#comment-4193</link>
		<dc:creator>Bea</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:44:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/#comment-4193</guid>
		<description>Hallo Christine, mir ging es ähnlich, 1994 nach einer Uterusentfernung Tage später den feingeweblichen Befund eines Endometrium Stromasarkoms bekommen, sämtliche Schnittflächen im Ungesunden, weitere OP, Chemotherapien und Bestrahlungen. Nach 6 Jahren sollte ich die Krankheit vergessen, sagte mein Arzt, es wurden keine Kontroll MRT´s mehr gemacht........
Nach 9 Jahren Akuteinweisung ins Krankenhaus Vd auf Ileus, angeblich nichts zu finden gewesen, nach Hause geschickt, danach wegen Schmerzen dreimal in anderen Krankenhäusern gewesen, Ureterschienung wegen angeblicher Verwachsungen, da eine Niere nur noch zu 9 % arbeitete........ keine Besserung. Dann endlich CT, MRT und später Pet. Die Verwachsungen waren ein Rezidiv.Das hatte bereits Blase, Darm, Ureter und Niere befallen !! 5 Wochen im Universitätsklinikum zur Vordiagnostik. Dann Entlassung, da kein Arzt für diese Operation zur Verfügung stand! Ich fand dann selbst einen Chirurgen in einer anderen Klinik, der mich innerhalb einer Woche operierte. Diese Operation hat tiefe Spuren hinterlassen....... doch ich konnte bis heute überleben !! Inzwischen schon 8 Jahre. Auch jetzt heißt es wieder, ich solle den Krebs vergessen. Ich bestehe aber auf ein MRT pro Jahr !

Danke, dass Du Deine Erfahrungen teilst.

Ich wünsche Dir weiterhin einen tüchtigen Schutzengel zur Seite !! Alles Liebe für Dich ! Bea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christine, mir ging es ähnlich, 1994 nach einer Uterusentfernung Tage später den feingeweblichen Befund eines Endometrium Stromasarkoms bekommen, sämtliche Schnittflächen im Ungesunden, weitere OP, Chemotherapien und Bestrahlungen. Nach 6 Jahren sollte ich die Krankheit vergessen, sagte mein Arzt, es wurden keine Kontroll MRT´s mehr gemacht&#8230;&#8230;..<br />
Nach 9 Jahren Akuteinweisung ins Krankenhaus Vd auf Ileus, angeblich nichts zu finden gewesen, nach Hause geschickt, danach wegen Schmerzen dreimal in anderen Krankenhäusern gewesen, Ureterschienung wegen angeblicher Verwachsungen, da eine Niere nur noch zu 9 % arbeitete&#8230;&#8230;.. keine Besserung. Dann endlich CT, MRT und später Pet. Die Verwachsungen waren ein Rezidiv.Das hatte bereits Blase, Darm, Ureter und Niere befallen !! 5 Wochen im Universitätsklinikum zur Vordiagnostik. Dann Entlassung, da kein Arzt für diese Operation zur Verfügung stand! Ich fand dann selbst einen Chirurgen in einer anderen Klinik, der mich innerhalb einer Woche operierte. Diese Operation hat tiefe Spuren hinterlassen&#8230;&#8230;. doch ich konnte bis heute überleben !! Inzwischen schon 8 Jahre. Auch jetzt heißt es wieder, ich solle den Krebs vergessen. Ich bestehe aber auf ein MRT pro Jahr !</p>
<p>Danke, dass Du Deine Erfahrungen teilst.</p>
<p>Ich wünsche Dir weiterhin einen tüchtigen Schutzengel zur Seite !! Alles Liebe für Dich ! Bea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Teil 1. &#8211; Niederschmetternde Diagnose:  Stromasarkom von christine</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/artikel/teil-1-niederschmetternde-diagnose-stromasarkom/#comment-4165</link>
		<dc:creator>christine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 08:18:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/?p=18#comment-4165</guid>
		<description>Lieber Herr Björn Beyer,
gerne schreibe ich Ihrer Mutter. Ja, es ist wichtig, daß Ihre Mutter Informationen bekommt und sich auch austauschen kann. Diese Krankheit kann lähmen; da ist es wichtig sich auszutauschen und Mut zu fassen.
Die Komplementärmedizin ist neben der Schulmedizin sehr wichtig...auch andere alterntive Methoden und natürlich die spirituelle Komponente.
Danke, daß Sie mir auch ein mail geschrieben haben; ich werde Ihnen und Ihrer Mutter schreiben.
Mit den anrufen ist es nicht so ganz einfach; ich lebe in Österreich, nicht in Deutschland...aber schreiben ist natürlich kein Problem.
Herzliche Grüsse
Christine Haslinger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Björn Beyer,<br />
gerne schreibe ich Ihrer Mutter. Ja, es ist wichtig, daß Ihre Mutter Informationen bekommt und sich auch austauschen kann. Diese Krankheit kann lähmen; da ist es wichtig sich auszutauschen und Mut zu fassen.<br />
Die Komplementärmedizin ist neben der Schulmedizin sehr wichtig&#8230;auch andere alterntive Methoden und natürlich die spirituelle Komponente.<br />
Danke, daß Sie mir auch ein mail geschrieben haben; ich werde Ihnen und Ihrer Mutter schreiben.<br />
Mit den anrufen ist es nicht so ganz einfach; ich lebe in Österreich, nicht in Deutschland&#8230;aber schreiben ist natürlich kein Problem.<br />
Herzliche Grüsse<br />
Christine Haslinger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Teil 1. &#8211; Niederschmetternde Diagnose:  Stromasarkom von Björn Beyer</title>
		<link>http://www.sarkom-forum.de/artikel/teil-1-niederschmetternde-diagnose-stromasarkom/#comment-4158</link>
		<dc:creator>Björn Beyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:37:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sarkom-forum.de/?p=18#comment-4158</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Haslinger,

ich schreibe Ihnen stellvertretend für meine Mutter, die an Stromasarkom-Krebs erkrankt ist.

Es wäre super wenn sie sich bei dieser extrem seltenen und gefährlichen Krebsart mit schwer zu findenden Gleichgesinnten austauschen könnte weil ich denke, sie braucht momentan viel Unterstützung. Sie wird zukünftig auf die Komplementärmedizin usw. und alternativen Heilmethoden angewiesen sein. Sie möchte unbedingt weiterleben und freut sich auf jeden helfenden Anruf. ()...Ich wäre sehr froh und Ihnen enorm dankbar wenn Sie sich bei Ihr melden könnten um einen Austausch zu haben. (Sie ist sehr nett).

Ich freue mich natürlich auch auf Antwort von Ihnen und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Björn Beyer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Haslinger,</p>
<p>ich schreibe Ihnen stellvertretend für meine Mutter, die an Stromasarkom-Krebs erkrankt ist.</p>
<p>Es wäre super wenn sie sich bei dieser extrem seltenen und gefährlichen Krebsart mit schwer zu findenden Gleichgesinnten austauschen könnte weil ich denke, sie braucht momentan viel Unterstützung. Sie wird zukünftig auf die Komplementärmedizin usw. und alternativen Heilmethoden angewiesen sein. Sie möchte unbedingt weiterleben und freut sich auf jeden helfenden Anruf. ()&#8230;Ich wäre sehr froh und Ihnen enorm dankbar wenn Sie sich bei Ihr melden könnten um einen Austausch zu haben. (Sie ist sehr nett).</p>
<p>Ich freue mich natürlich auch auf Antwort von Ihnen und verbleibe</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Björn Beyer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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